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Neuigkeiten

Am 17.11.2021 bewilligte der Senat der Leibniz-Gemeinschaft die Förderung des neuen Leibniz-Forschungsverbundes „Resilient Ageing“. In dem Verbund arbeiten 15 Leibniz-Institute unter der Sprecherschaft des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR) und des Leibniz-Instituts für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) interdisziplinär zum Thema gesundes Altern zusammen.
Prof. Dr. Klaus Lieb nahm am 2. Oktober 2021 am internationalen Gipfel führender Forschungsinstitute teil. Das Thema der diesjährigen Konferenz lautete: "Contributing to Resilient Societies through Science and Technology”
In der Resilienz-Ambulanz des LIR arbeiten Wissenschaftler*Innen Hand in Hand mit Expert*Innen aus der Praxis, um evidenzbasierte Konzepte zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und Strategien zur Stressbewältigung und Resilienzförderung zu entwickeln. In diesem Video erhalten Sie einen Einblick in unsere Angebote zur Resilienzförderung.
Das LIR erhält für den Aufbau einer Online-Plattform zur Weiterentwicklung von zielgruppenspezifischen Angeboten zur Resilienzförderung eine Zuwendung im Rahmen des EFRE-Projektes. Übergabe des Förderbescheids an Prof. Dr. Klaus Lieb und Prof. Dr. Beat Lutz durch Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
Das Centre for Healthy Ageing (CHA) wurde als neues virtuelles Forschungszentrum eröffnet, das Wissenschaftler aus vier Mainzer Forschungsinstituten zusammenbringt, um gesundes Altern zu fördern und neue Behandlungsmethoden für altersbedingte Krankheiten zu entwickeln. Die LIR-Wissenschaftler Prof. Dr. Klaus Lieb und Prof. Dr. Oliver Tüscher leiten eine der insgesamt 39 Forschungsgruppen des CHA.
Aufgrund der aktuellen Situation finden die nächsten Vortragsveranstaltungen des LIR ausschließlich als online Veranstaltungen statt.
Eine Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Oliver Tüscher untersucht in einer neuen Studie in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz Unterschiede in der Hirnaktivierung von männlichen Teilnehmern.
Bei der CARROT-Studie handelt es sich um eine umfangreiche und moderne ambulatorische Erhebung (EMA = ecological momentary assessment), die die Beziehung zwischen Stress und dem Ernährungsverhalten untersucht.
Die durch COVID-19 hervorgerufene Krise stellt uns vor große Herausforderungen, die schnell zu einer enormen Stressbelastung werden. Das LIR möchte mit diesem Training möglichst viele Menschen in der aktuellen Situation bei Bewältigung ihrer persönlichen Stressoren und bei der Stärkung ihrer individuellen Resilienz unterstützen. Das Training ist kostenfrei und kann anonym durchgeführt werden.
Hier kommen Sie zu unserer Corona/Covid-19 Informationsseite mit weiterführenden Links zum Umgang mit psychischen Belastungen, Studien und Medienbeiträgen.